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Projekt Genschädenverdichtung

Von radioaktiven Stoffen aus Atomanlagen und durch medizinisches Röntgen ausgehende ionisierende Strahlen gefährden Leben und Gesundheit. In die Körper von Mensch und Tier, aber auch in Pflanzen, werden von innen wirkende künstliche Strahler eingebaut. Diese verursachen mit hoher Wahrscheinlichkeit durch den Strahlenbeschuß aus unmittelbarer Nähe verstärkt Krebs, Leukämie und Genschäden. Ionisierende Strahlen werden oft in ihrer Wirkung verstärkt durch erbgutändernde Umwelt-Chemikalien und Arzneimittel.

Derzeit gibt es unseres Wissens keine Abschätzung der schon eingetretenen verdeckten (rezessiven) Genschäden in der Bevölkerung. Man nennt diese äußerlich noch nicht erkennbare latente Belastung des Erbguts genetische Bürde (genetic load).

Die Studiengruppe wird in Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Organisationen und einzelnen Forschern zunächst eine Machbarkeitsstudie entwerfen für ein mathematisches Modell zur Hochrechnung der Genschäden in die Zukunft.

Mit dessen Hilfe soll für eine menschliche Population über mehrere Generationen errechnet werden, wie sich verschiedene Stufen der Erhöhung der Mutationsraten aufgrund von menschlichen Einflüssen im Laufe vieler Generationen auswirken werden.

Eine Verdichtung der Genschäden infolge des mathematisch-statistisch unabdingbaren Ahnenschwunds könnte eintreten und den Anteil der lebensfähigen Kinder drastisch verringern, bis hin zur Möglichkeit des genetischen Todes der gesamten Population in ferner Zukunft.

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